Dienstag, 29. April 2008

Zu viel Eiweiß

Immer wieder höre ich die Kritik, dass bei MB zu viel Eiweiß in der Nahrung wäre. Das ist so nicht richtig. Mit 0,6 g pro kg Körpergewicht haben wir eine Kost mit einem mäßigen Eiweiß-Anteil. Wer aber aus irgendwelchen gründen Eiweiß sparen und trotzdem seinen Stoffwechsel regulieren will, der sollte mehr gutes Fett zu sich nehmen. Studien haben bewiesen, dass 30 bis 50 % Fett in der Nahrung nicht zu Übergewicht führen, wenn gleichzeitig auf Stärke verzichtet wird.

Bierhefe

Bierhefe hat viele B-Vitamine und ist gut geeignet, für eine mehrwöchige Kur. Ich bevorzuge die flüssige Bierhefe von Dr. Metz, weil sie gut dosierbar und verträglich ist.

Basenmittel

Es gibt sehr viele Basenmittel und ich kenne die meisten nicht, auch OSIBA nicht. Ich empfehle imemr nur Produkte, die ich selbst ausprobiert habe und die mich überzeugt haben. Für mich ist das metabol ph. Diese Kapseln werden erst im Dünndarm aktiv, das ist mir sehr wichtig.

Mittwoch, 23. April 2008

Stoffwechsel und Rauchen

Je besser der Stoffwechsel reguliert ist, desto besser kommt er mit einem Entzug zurecht. Doch das Ende des rauchens ist für den stoffwechsel eine neue Herausforderung. Jede Gewohnheit, die verändert oder beendet wird braucht eine Umstellungszeit, damit sich der Stoffwechsel neu einstellen kann. In der Erhaltungsphase sollte man so wenig Ausnahmen wie möglich machen, wenn man das Rauchen beendet. Wieder in die strenge Phase zu gehen ist nicht sinnvoll. Man darf nicht so viele sachen gleichzeitig ändern. Also, die jetzigen Ernährungsgewohnheiten in gutem Sinne beibehalten und die Zigaretten weglassen, das ist ein guter Schritt. Gegen den Stress des Entzugs lieber Tee trinken, Zimtwasser, Wasser mit Ingwer oder Kaugummi kauen - nur nicht zwischendurch essen. Das ist weniger wegen des Gewichts als wegen der schlechten Gewohnheiten. Außerdem ist es wichtig zu lernen, Frust und Stress auf andere Weise als durch falsches Essen, Trinken oder Rauchen zu bewältigen. Man sollte erfreuliche Dinge in Angriff nehmen. Spazieren gehen, sich Ruhe gönnen, ausreichend schlafen, Beziehungen pflegen, schreiben und lesen, Fotos sortieren, Musik hören, Film anschauen - alles, was einem Freude macht und einen vom Essen und Rauchen ablenkt kann hilfreich sein! Wichtig ist allerdings, dass man die Dinge wirklich mit innerer Beteiligung tut und bei der Sache ist. Meistens gibt es auch eine ganze Menge Sachen, die man immer schon hätte tun müssen. Jetzt ist eine gute Gelegenheit, um diese in Angriff zu nehmen und sich so selbst kleine Erfolge und Selbstbestätigung zu geben. Und was man nicht beim ersten Anlauf schafft, beginnt man nochmal und nochmal und nochmal ... wie ein Kleinkind, das laufen lernt ... und jedes kleine Kind lernt Laufen!

Montag, 21. April 2008

Leberwerte und Blutfette

Mit MB gehen hohe Leberwerte zurück, das ist meine Erfahrung. Wenn sie jetzt erst hoch werden - höher als vor MB??? - dann vermute ich einen Infekt, Virus oder dergleichen.
Ernährungssünden und deren Folgen kann man mit MB wieder ins Gleichgewicht bringen. Aber vor Infekten und Krankheiten sind wir niemals absolut geschützt.
Wurden Medikamente genommen, wegen einer Erkrankung? Auch davon können die Leberwerte schnell hoch werden. Möglicherweise braucht man eine niedrigere Dosierung als der Durchschnitt und dann packt die Leber das auch.
Alkohol kann auch im Dünndarm entstehen, wenn der nicht gut arbeitet oder entzündet ist. Auch das kann die Leberwerte in die Höhe treiben.
Die Leber regeneriert am besten im Liegen und mit Wärme: feuchter wickel mit Heizkissen auf den Bauch und alles enge von Außen meiden!

Freitag, 18. April 2008

Öl in der strengen Phase

In manchen Fällen ist Öl in der strengen Phase notwendig. Das Abnehmen geht vielleicht langsamer, aber wenn die Gesundheit dadurch positiv beeinflusst wird, spielt das keine Rolle.
Südeuropäer tun sich alle schwer, auf ihr tägliche Olivenöl zu verzichten und nehmen es auch in derstrengen Phase. Das mindert nicht den Gesamterfolg!
Statt Eiweiß kann man auch etwas Fett zuerst essen!

Hohe Harnsäurewerte

Wer sehr stark übersäuert ist, löst diese Säuren durch MB und muss dringend basische Mittel nehmen. Ich empfehle metabol ph Kapseln, weil sie erst im Dünndarm ihre Wirkung entfalten.
Wenn der Darm nicht gesund ist, kann alles rohe Obst und Gemüse zu Übersäuerung führen. Ich empfehle für sechs Wochen nur gedünstetes Gemüse und gut gesalzen!
Einläufe mit Kaffee und Salz (1 TL Salz auf 1 l Flüssigkeit) schaffen ebenfalls die Säuren schnell aus dem Darm. Es ist unschädlich, sie täglich durchzuführen.
Auch Salzbäder können unterstützen.
Reichlich trinken - ohne Kohlensäure - ist bei MB ja selbstverständlich!
Wenn das alles nicht ausreichend wirkt, helfen Infusionen mit THAM-Lösung oder ähnlichem.

Donnerstag, 3. April 2008

Gift Belastungen erkennen

Jeder Mensch hat heute bis zu 1000 mal mehr Blei in sich als Menschen vor der Industriealisierung! Man lese mal das das Homöopathische Arzneimittelbild von Plumbum (Blei), Mercurius (Quecksilber) oder andere!!!!
Wir atmen ständig Umweltgifte ein und essen mit Nahrung und Medikamenten Chemikalien, die unser Körper nicht kennt, weil sie in der Natur so nicht vorkommen. All diese Stoffe vergiften uns beständig und wirken als schleichende Belastungen für den gesamten Organismus.
Eine fundierte Buchempfehlung hierzu: Max Daunderer, Gifte im Alltag, Wo sie herkommen, Wie sie krank machen, Wie man sich vor ihnen schützt.
Mit MB erreicht man, dass der Stoffwechsel seine ständig anfallenden Schlacken zügig entsorgt. Das ist ein großer Gewinn. So können auch Gifte teilweise ausgeschieden anstatt gespeichert werden. Doch was wir in Jahrzehnten angesammelt haben, wirkt heimlich krank machend. Es lohnt sich, sich darüber rechtzeitig zu informieren und vorzusorgen durch natürliche Massnahmen. Krebs und andere schwere Krankheiten kommen niemals "plötzlich und unerwartet".
Auch an den vielen allergischen und kranken Kindern zeigt sich, wie weit die allgemeine Vergiftung fortgeschritten ist.
Ich bin der Überzeugung, dass die meisten Menschen gar nicht wissen, wie sie sich fühlen würden, wenn sie wirklich gesund wären!

Raucherentwöhnung

Sobald der Stoffwechsel in Balance ist, wird es auch für den Körper leichter, sich das Rauchen abzugewöhnen. Allerdings muss man wissen, dass der Körper eine geringe Menge Nikotin braucht und normalerweise selbst produziert. Bei Rauchern hat er das verlernt und aufgegeben. Deswegen ist eine Unterstützung durch Pflaster oder Homöopathie hilfreich. Oder man schleicht sich aus dem Rauchen heraus wie aus einer lange eingenomenen Medizin. Man verringert einerseits und ändert andererseits die Tageszeiten. Dadurch kann der Körper lernen, die Stoffe wieder selbst herzustellen und es entstehen weniger bis keine körperlichen Entzugserscheinungen. Aber man braucht Geduld und Ausdauer.
Gegen die psychischen Begleiterscheinungen braucht man praktische Hilfen: Bewegen oder Wasser trinken statt Rauchen oder Ablenkung durch Arbeit, Aktivität oder Fernsehen. Man muss herausfinden, was einem selbst wann am besten hilft über die Sehnsucht nach der Zigarette wegzukommen.
Wenn es nicht ganz ohne Zunehmen geht, sollte man das nicht tragisch nehmen. Man bleibt einfach in der Erhaltungsphase und wenn man nach einem Jahr Nichtrauchen ein paar Kilo mehr als vorher wiegt, hat man für seine zukünftige Gesundheit trotzdem enorm viel gewonnen!

Strenge Phase ohne Öl

Der Stoffwechsel soll lernen, das Fett aus dem Gewebe zu befreien. Das geschieht über den Weg, dass durch die richtige Auswahl und Menge der Nahrung der Insulinspiegel im Blut sinkt. Dadurch werden die Fettzellen aufgeschlossen und können Fett abbauen. In allen Eiweißsorten ist auch ein Fettanteil enthalten. Deswegen bekommen wir auch in der strengen Phase Fett aus der Nahrung, aber eben wenig. Sobald der Körper gelernt hat, dieses Fett gut zu verstoffwechseln und gleichzeitig eigenes Fett abzubauen, kann er auch mit zusätzlichem Fett wieder gut umgehen. Es soll aber hochwertiges Öl mit einem großen Anteil an Omega-3-Fettsäuren sein, weil das in der Nahrung sonst kaum vorhanden ist. Durch diese Fettsäure werden viele gesundheitliche Vorteile erreicht, wie man überall in den Medien lesen und hören kann.