Uwe Karstädt ist ein kompetenter Heilpraktiker und ein Buchautor, dessen Bücher in Deutschland nicht mehr veröffentlicht werden dürfen. Warum wohl? Wer hat so viel Angst vor so guten Infos, die wirklich heilend wirken? Das kann doch niemals der leidende Patient sein, sondern nur die Pharmaindustrie sein, denn auch nur sie hat das Geld für solche Prozesse!
Ich habe alle drei Bücher gelesen und kann sie nur unterstreichen. Alles was ich von vielen anderen Ärzten, Heilpraktikern usw. gelernt wird von HP Karstädt in komprimierter Form beschrieben. Ich halte es mit den Produkten so: was ich bei meiner langjährigen Partnerfirma in guter Qualität bekomme, kaufe ich dort (presiwerter). Was es nur bei Sinclair gibt, bestelle ich da. Die Entgiftung ist eine Kombination von Erfahrungen und Entwicklungen von Dr. Klinghard, Dr. Ray und HP Karstädt. Die Inhaltsstoffe sind genial und ich bin sehr gespannt auf meine Entgiftungskur! Ich werde ganz sicher darüber berichten! Das Buch "entgiften statt vergiften" ist aber auch dann lesenswert, wenn man nicht die Produkte kaufen will, weil es grundsätzliche Information zu Gesundheit bietet mit vielen interessanten Zusammenhängen! (Ich bekomme keine Provision, sondern sage nur weiter, von was ich überzeugt bin!)
Sonntag, 16. März 2008
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3 Kommentare:
Ich finde das Thema auch sehr interessant sowie ich neuerdings alles hoch spannend finde, wenn es um gesunde Ernährung geht.
Wie merke ich denn, dass mein Körper vergiftet ist. Ich spüre gar keine Anzeichen in mir. Ich bin mit dem zufrieden was MB mir z. Zt. gibt.
Was sich aber die letzte Zeit bei MB tut finde ich gar nicht gut. Auch die Produkte von Alvia überzeugen mich nicht mehr. Es gibt bessere auf dem Markt.
ist es in ordnung, wenn man bierhefe als nahrungsergänzung nimmt?
gesunde ernährung ist wirklich ein spannendes thema, aber keiner kann so richtig sagen, wie es geht. mir scheint, dass das daran liegt, dass wir nun zum grossteil in staedten leben und von der produktion von lebensmitteln denkbar weit entfernt sind. oder, wer von uns hat schn noch einen eigenen gemuesegarten, wie ihn unsere eltern und grosseltern noch hatten. die paar staengel basilikum auif der fensterbank zaehlen hier nicht. ich behaupte: wenn wir uns so ernaehren wuerden wie die generation unserer grosseltern, dann waere das nicht das schlechtesze fuer uns. weniger oder seltener fleisch, keine fertigprodukte und mehr originaere lebensmittel. alles selbst zubereitet, und feste stunden fuer die mahlzeiten in der familie. das liefert auch die zeit, sich in der familie auszutauschen. nebenbei wuerde so den themen essen und ernaehrung auch die wertschaetzung zukommen, die sie verdient haben, und auch unsere kinder wuerden sehr schnell erkennen, dass McD und tiefkühlpizza in wahrheit keine delikatessen sind und sich ohne druck dagegen verwehren.
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