Sonntag, 13. Januar 2008

Essverhalten in der Erhaltungsphase

Drei regelmäßige Mahlzeiten und die 5 Stunden Pause dazwischen - das ist das A und O. Die mengen werden bei mir mit der Zeit immer zu groß und deswegen wiege ich immer wieder mal genau ab, damit ich weiß, mit wie wenig ich gut auskommen kann.
Doch ich habe auch das Gefühl, dass es nicht nur um das Gewicht geht. Ich habe auch wieder einige Kilos zugenommen, aber ich bin immer noch fit, habe nicht mehr die Beschwerden von damals und bin voller Energie. Das Gewicht ist eben nicht alles. Es ist ein Unterschied, ob ich dicker bin, aber fit oder ob sich mit den Kilos auch meine Befindlichkeit wieder verschlechtert.
Wer sich nicht sicher ist, wie es ihm wirklich geht - trotz des Gewichts - der könnte bei mir einen Fragebogen anfordern per Mail (oder in Schlank und Gesund schauen, da ist er drin) und sehen, welche Beschwerden er hat. Es gibt auch die Möglichkeit, nochmal die Blutwerte zu kontrollieren, um zu sehen, ob man da noch auf einer guten Seite ist.
Mir ist wichtig, dass man sein Lebensgefühl nicht vom Gewicht abhängig macht, jedenfalls nicht dauerhaft. Denkt an die Frauen auf Hawaii - sie sind wirklich fett, aber deswegen nicht krank oder schwach!

2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Heute läuft bei mir gar nicht rund. Ich darf gar nicht soviel über MB nachdenken, sondern MB einfach leben. Ich muss lernen, dass MB zu mir gehört.

Ich weiß nicht, ob es heute am Wetter lag, mittags bin ich nicht satt geworden, hatte schon wieder nach 3 Std. Hunger. Der wurde mit etwas Schokolade gestillt. Mein Bauch spielt auch seit Tagen verückt in dem er täglich bläht. Es ist aber alles normal, genau wie sonst. Ich weiß auch nicht was los ist.
Na ja, morgen ist wieder ein neuer Tag, ich hoffe, dass er besser läuft.

Anonym hat gesagt…

Ja, sicher. Es gibt dicke Frauen in anderen Kulturen. Und sicher sollte man sein Wohlbefinden nicht von seinem Gewicht abhängig machen. Aber es ist nun mal so, dass ich mich mit meinem Normalgewicht schön finde (1.64 = 64 Kilos) und das würde ich gerne halten.

Was mich oft beschäftigt ist die Frage der "Kalorien". In MB scheinen die ja keine Rolle zu spielen. Aber: ich höre immer wieder, dass der Stoffwechsel einschläft, wenn man zu wenig Kalorien zu sich nimmt.

In der Abnahmephase kommen wir auf höchstens 1400 Kalorien. Nicht ganz ungefährlich, wenn man einigen Ernährungsfachleuten glaubt.

Ich finde es schade, dass von München keine klareren Vorgaben kommen, wie man in der Erhaltungsphase seinen Stoffwechsel wirklich "flott" hält. Es geht mir um Know-How, was gegessen werden MUSS, damit der Stoffwechsel am Laufen bleibt.

Ich fände eine "Anleitung" zu einer gesunden und stoffwechselaktivierenden Ernährung wirklich begrüßenswert. Z. B. durchaus auch eine Vorgabe, in welchem Bereich sich die Kohlehydratmenge bewegen sollte ...

Ich finde das Programm bezüglich Phase 4 wirklich sehr dürftig.

Herzliche Grüße
annani