Samstag, 26. Januar 2008

Gesunder Stoffwechsel

Wer schnell zunimmt, dessen Stoffwechsel ist noch auf der Seite des Mangels. Daran ändert dann auch das schnelle Abnehmen nichts. Ein guter Stoffwechsel verbrennt so viel er kann und lagert nur das an, was man wirklich zu viel isst. Das geht langsam über einen langen Zeitraum.
Natürlich ist es schön, wenn man dann mit MB im Programm gleich wieder abnimmt. Doch wenn der Stoffwechsel wirklich richtig gut läuft, nimmt man auch langsamer als zu Beginn von MB wieder ab.
Möglicherweise entscheidet auch die Weisheit unseres Körpers, dass unser angestrebtes Wunschgewicht nicht das optimale Gewicht für uns ist. Es lohnt sich, dem Körper zu vertrauen, denn Gewicht ist nicht alles, sondern Energie haben und tun können, was man gerne tun möchte.
Man darf nicht nur aufs Essen und aufs Gewicht schauen!

Abwechslung

Vielseitige Nahrung ist auch bei Öl gut. Der Cholesteringehalt im Blut ist nicht so besonders wichtig, wenn das allgemeine Befinden gut ist. Fisch aus der Tiefkühltruhe hat mehr hochwertige Fette als sogenannter frischer Fisch, weil er schon auf See eingefroren wird und wirklich frisch ist.
Omega-3 kann man am besten mit Perilla-Öl in Kapselform auffüllen. Es ist das hochwertigste Öl, das es aus einem Pflanzensamen gibt.

Schilddrüse und MB

Obwohl die Schilddrüse gut auf eine Ernährungsumstellung reagiert, ist damit nicht alles zu schaffen. Bei Studien hat sich gezeigt, dass die Schilddrüse sich am wenigsten durch MB regeneriert. das liegt nach Meinung von fachleuten daran, dass wir alle mit Jod überladen sind: Salz, Jod als Zwangsernährung in Brot, Käse, Wurst usw. Das zugesetzte Jod hat aber nicht die Qualität und Biokraft, die der Körper braucht. Dewegen richtet es mehr Schaden als Nutzen an.
Cirka 10 bis 20 % der Frauen sind auf Jod überempfindlich und wissen es nicht. es lohnt sich, Jod völlig zu meiden, außer bei Fisch und Steinsalz. So kann der Körper die Qualität bekommen, mit der er auch etwas anfangen kann.
Einige Fachleute bringen mit der Zwangsjodierung von Nahrungsmitteln auch die Zunahme von Hashimoto in Zusammenhang. Es kann niemanden schaden, Jod in nicht gut verträglicher Form zu meiden, um zu schauen, ob es ihm dann besser geht.

Mittwoch, 23. Januar 2008

Gute Öle

Beim Öl kommt es auf Omega-3-Lieferanten an:
Nahrungsmittel Omega-3-Fettsäuren
1 EL Leinöl 7,5 g
1 TL Rapsöl 1,8 g
1 Tasse Walnüsse 2,3 g
Gute Fettsäuren sind z. B. auch in Hanföl (ca. 17 %), Rapsöl (ca. 9 %), und Walnussöl (ca. 15 %) vermehrt enthalten. Es gibt auch ein fertig gemischtes Salatöl (aktiv 3 plus 6) von www.alvia.de, das mit 1,5 EL (15 ml) den Tagesbedarf eines Erwachsenen an Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren im richtigen Ver­hältnis deckt.
Ich nehme gerne Olivenöl und ab und zu Leinöl.
Selten nutze ich Palmin zum Braten. Mit Kokosfett habe ich wenig Erfahrung, wird aber von vielen geschätzt. Allerdings sollte man besonders bei Ölen sehr auf die Qualität achten, die sich meistens an dem höheren Preis zeigt!

Synthetische Vitamine

Ohne solchen Vitamine hätten mein Mann und ich - und viele andere Menschen die ich gut kenne - gesundheitlich übermäßig schwere Zeiten kaum so überstanden. Hochdosierte Infusionen oder auch Tabletten können lebenserhaltend sein, wenn man schwer krank ist.
Wer gesund ist und sich gut ernährt, braucht vielleicht keine Vitamine. Sobald man mit ernährung alles ziemlich gut macht und Beschwerden bleiben, ist es doch besser, synthetische Vitamine - ohne Nebenwirkungen - zu nehmen als chemische Medikamente mit unzähligen Nebenwirkungen!
Allerdings: Ohne saubere Qualität bei Vitaminen & Co geht es nicht!
Sechs Wochen dranbleiben, wenn man sich für eine Einnahme entschieden hat und wahrnehmen, ob es einem gut tut - ich spüre es meistens wesentlich schneller, wenn ich das Richtige einnehme.

MB & Hormone

Metabolic Balance ist ein Stoffwechselprogramm. Wenn es greift, werden die Hormone im Körper zu ihrem natürlichen Rhythmus gebracht. Dabei kann erst mal einiges Durcheinander entstehen. Manche bekommen nach langer Pause wieder ihre Periode, andere haben längere Pausen usw. Der Körper reagiert eben individuell, je nachdem was bei ihm innerlich im Stoffwechsel gerade passiert.
Ich vertraue der Weisheit meines Körpers und weiß, dass er es so gut wie möglich macht, sobald ich ihn so gut wie möglich ernähre und behandle!
Was in 30 bis 60 Jahren schief gelaufen ist braucht vielleicht 1 bis 3 jahre, um wieder völlig auf eine gute Spur zu kommen.
Ich hatte 2000 Diabetes Typ 2, habe abgenommen und seit 2003 metabolisch gegessen, aber schon lange nicht mehr streng. Mein Diabetes ist völlig weg, meine Blutwerte sind optimal und ich habe wesentlich mehr Kraft als damals - obwohl ich doch älter geworden bin.
Ich bin mit diesem Ergebnis äußerst zufrieden und meinem Körper bin ich dankbar für seine Selbstheilungskräfte!
Ich bin gegen alle äußeren Eingriffe in das hormonelle Geschehen des Körpers. Es ist besser, wenn der Körper das bekommt, was ihm hilft, sein Gleichgewicht auf seine Weise zu finden.
Einzige Ausnahme für mich bisher: Schilddrüsen Hormone. Aber da bin ich auch dran und suche nach anderen Wegen.

Montag, 21. Januar 2008

Vitamine & Co

Bei unserer modernen Lebensweise brauchen wir wesentlich mehr Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente als bei einem stressarmen Leben. Haben wir zu wenig von irgend etwas, produziert unser Körper einfach nur Hunger oder Heißhunger. Erst wenn man die Sprache seines Körpers sehr gut versteht, merkt man, welche Nahrung dem Körper jetzt gerade fehlt. Aber selbst dann ist der Bedarf nur durch essen nicht zu decken.
Um gut versorgt zu sein wenn man gesund ist kann man ein gutes Multivitamin nehmen und viel Magnesium. Aber nur von einem guten Hersteller und nicht vom Supermarkt.
Wenn man schon Beschwerden hat muss genauer geschaut werden, was denn fehlt. Wer Genaues für sich persönlich wissen will, kann mir mailen.

Antibiotika & Co

Antibiotika bringen nicht nur den Stoffwechsel durcheinander, sondern töten und / oder stören die Darmbakterien. Anschließend hat man ständig Hunger und es ist sehr schwer, nach Plan zu essen.
Auch Narkosemittel (Zahnarzt) können den Stoffwechsel schrecklich aus der Bahn werfen. Alle Medikamente verbrauchen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Die muss man dann ensprechend auffüllen - dazu reicht eine gute Ernährung heute nicht.

Schnelles Zunehmen

Wenn Sie von einem Tag mit Heißhunger und ungezügeltem Essen so schnell zunehmen, ist der Stoffwechsel noch nicht in Ordnung. Ich habe nach 2003 nie wieder so schnell zugenommen, egal wie viel ich geschummelt und geschlemmt habe. Aber vor mb kannte ich das auch und es war furchtbar. eine Mahlzeit mit Kartoffeln, 2 kg mehr und es dauerte 14 Tage, bis die wieder runtr waren. Schrecklich. So was ist mir mit mb nie passiert.

Sonntag, 20. Januar 2008

Schilddrüse und Stoffwechsel

Nicht jeder Organismus kann Vitamin B6 aktivieren. Das führt zu weitreichenden Folgen, mit vielen Beschwerdebildern. Dazu gehören auch Probleme mit der Schilddrüse und / oder psychische Symptome. Wer sich informieren will, sollte nach HPU im Internet suchen. Es gibt viele gute Infos, auch diese ist hilfreich: http://www.kryptopyrrolurie.info/

Notreserve für unterwegs

Wenig zu essen führt zu Heißhunger. Ich empfehle als Notreserve, die man immer bei sich haben sollte: Roggenknäckebrot, Apfel und Nüsse.
Für eine Handvoll Nüsse kann man sich zwischendurch immer die Zeit nehmen. Dann bekommt der Körper wertvolle und natürliche Nahrung und der Stoffwechsel fährt nicht runter.
Wenig essen macht Hunger und Heißhunger!

Auf Mahlzeiten verzichten

Viele Menschen, die gerne etwas abnehmen möchten, verzichten auf eine Mahlzeit – meistens ist dies das Frühstück. Damit geben sie dem Körper die Information, dass es gerade einen Mangel an Nahrungsmitteln gibt. Der Körper schaltet auf Sparflamme um.
Bei der nächsten Mahlzeit hat der Organismus das Bedürfnis, alle Reserven aufzufüllen. Deswegen produziert er Hunger, speichert Fett – für die nächsten schlechten Zeiten – und tut alles, was ihm möglich ist, um Energie zu speichern.
Es ist viel sinnvoller, dem Körper durch regelmäßig drei Mahlzeiten am Tag zu vermitteln, dass es keinen Mangel gibt, dass er immer alles bekommt, was er braucht und dass er deswegen keine Reserven schaffen muss!
Unsere Gewohnheiten wirken sich auf die Reaktionen unseres Körpers aus, oft in einer Weise, die gar nicht in unserem Sinne ist!

Samstag, 19. Januar 2008

Eiweiß

Eiweiß gehört für mich selbstverständlich zu jeder Mahlzeit. Also gibt es auch nur Nudeln usw. mit einer entsprechenden Portion Eiweiß. So haben wir Eiweiß und Kohlenhydrate bei einer Mahlzeit.
Die Fettverbrennung läuft nachts anders als am Tag. Einerseits wegen eines veränderten Stoffwechsels in der Nacht und andererseits wegen der langen Pause zur nächsten Mahlzeit.
Bei Schichtarbeitern muss man das anders sagen: Da passt sich der Stoffwechsel an die unterschiedlichen Zeiten an. Er arbeitet dann mehr in der Zeit des Schalfens, wenn auch die Essenspausen entsprechend groß sind.
Für mich ist es wichtig, dass jeder ausprobiert, was ihm gut bekommt. Vielleicht mal abends nur eine große Portion Eiweiß essen (bis man davon satt ist) - kein Gemüse, kein Obst, keine Nudeln usw. und sehen wie es einem damit geht und wie die Waage reagiert. Das Gleiche kann man auch mit Nudeln & Co ausprobieren.
Was man nicht vergessen darf: Unser Körper ist lebendig und reagiert flexibel. Nicht immer tut mir das Gleiche gut. Deswegen ist es hilfreich mehrere Möglichkeiten zu haben und dann zu spüren, was heute - als Ausnahme von irgendwelchen regeln - vielleicht gut für mich sein kann.

Freitag, 18. Januar 2008

Nudeln, Kartoffeln & CO

Nudeln und Reis können ein- bis zweimal die Woche gegessen werden, am besten Abends, denn: Fette verbrennen im Feuer der Kohlenhydrate!

Wenn ich Kartoffeln nehme, rechne ich sie als Gemüseportion und lasse andere Gemüse zu dieser Mahlzeit weg. Außerdem achte ich darauf, dass die Kartoffel nicht zu gar sind. Ich koche / brate: Rohe Bratkartoffel, Kartoffelpuffer oder fest kochende Pell- oder Salzkartoffel. Wenn man zu den Kartoffeln reichlich Öl nimmt, schmecken sie nicht nur besser, sondern der Insulinspiegel steigt auch langsamer an! Das ist auch so bei Pommes!

Erhöhung der Nahrungsmittel

Wenn man in die Erhaltungsphase kommt, kann man die Mengen um 25 % pro Woche erhöhen. Die Verhältnisse von Eiweiß, Ge­müse, Brot und Obst sollten jedoch erhalten bleiben – also Eiweiß, Gemüse und Obst um 25 % erhöhen.
Wenn sich ein entsprechendes Wohlbefinden eingestellt hat, kann man aus anderen Eiweißgruppen wählen oder 100 g Nüsse (die darf man mischen) pro Mahl­zeit nehmen und hat somit eine vollwertige Eiweißquelle.

Sonntag, 13. Januar 2008

Essverhalten in der Erhaltungsphase

Drei regelmäßige Mahlzeiten und die 5 Stunden Pause dazwischen - das ist das A und O. Die mengen werden bei mir mit der Zeit immer zu groß und deswegen wiege ich immer wieder mal genau ab, damit ich weiß, mit wie wenig ich gut auskommen kann.
Doch ich habe auch das Gefühl, dass es nicht nur um das Gewicht geht. Ich habe auch wieder einige Kilos zugenommen, aber ich bin immer noch fit, habe nicht mehr die Beschwerden von damals und bin voller Energie. Das Gewicht ist eben nicht alles. Es ist ein Unterschied, ob ich dicker bin, aber fit oder ob sich mit den Kilos auch meine Befindlichkeit wieder verschlechtert.
Wer sich nicht sicher ist, wie es ihm wirklich geht - trotz des Gewichts - der könnte bei mir einen Fragebogen anfordern per Mail (oder in Schlank und Gesund schauen, da ist er drin) und sehen, welche Beschwerden er hat. Es gibt auch die Möglichkeit, nochmal die Blutwerte zu kontrollieren, um zu sehen, ob man da noch auf einer guten Seite ist.
Mir ist wichtig, dass man sein Lebensgefühl nicht vom Gewicht abhängig macht, jedenfalls nicht dauerhaft. Denkt an die Frauen auf Hawaii - sie sind wirklich fett, aber deswegen nicht krank oder schwach!

Samstag, 12. Januar 2008

Stress macht Hunger

Wer sich tagsüber relativ leicht an seinen metabolc balance Ernährungsplan halten kann, der muss möglichweise nichts an der Ernährung ändern. Der Heißhunger am Abend kann durch Stresshormone ausgelöst werden. Diese entstehen während des Tages, bei Frauen besonders am Nachmittag. Bewegung baut Stresshormone ab - deswegen kann es hilfreich sein, Nachmittags oder vor dem Abendessen zu joggen oder dergleichen.
Es ist auch möglich, dass das Essen am Abend ein "Ritual" ist, das man bisher noch nicht durch etwas besseres ersetzt hat. Rituale - sprich: Gute Gewohnheiten, die einem Freude machen und einem Halt geben - gehören zum Leben. Mein Ritual nach dem Abendessen vor dem Fernseher ist eine halbe Tafel Bitterschokolade - und die gönne ich mir gerne!

Freitag, 11. Januar 2008

Gewicht im Winter

Wenn das Tageslicht abnimmt, verlangt der Körper nach Kohlenhydraten, Kaffe und Süßem, damit er trotzdem einige Glückshormone bilden kann. Deswegen essen wir im Winter anders und / oder mehr und nehmen auch einige Kilos zu. Wir sollten bis nach dem 2. Februar warten, bis wir wieder eine strenge Phase einlegen oder einfach mehr auf das achten was wir essen. Ab dem 2. Februar - Lichtmeß - sind die Tage schon 90 Minuten länger als zu Winterbeginn. Das Tageslicht unterstützt den Stoffwechsel - auch wenn die Sonne sich hinter Wolken versteckt.
In diesem Jahr wäre es vielleicht sinnvoller, bis nach dem 6. Februar - Aschermittwoch - zu warten und dann eine konsequente Zeit einzulegen. Kein Süßes, keinen Alkohol, drei regelmäßige Mahlzeiten und die fünf Stunden Pause dazwischen einhalten - dann sind bis Ostern ein paar Kilo wieder runter.

Donnerstag, 10. Januar 2008

Gewicht halten

Von vielen Menschen höre ich, dass Abnehmen relativ leicht ist. Doch das Gewicht dauerhaft zu halten - oder nach Weihnachten wieder runter zu kriegen - ist offenbar sehr schwer. Was können wir tun? Was treibt - außer zu viel essen - das Gewicht nach oben? Wir wollen uns austauschen und Fragen stellen, auf die wir vielleicht gemeinsam gute Antworten finden.