Dienstag, 4. November 2008

Vitalstoffe

Vitalstoffe sind nicht nur Mineralien, Spurenelemente und Vitamine, sondern auch die sekundären Pflanzenstoffe. Das sind viele 1000 Stoffe, die im grünen Blatt oder in der reifen Frucht in winzigen Mengen für den optimalen Stoffwechsel in der Pflanze sorgen. Zu diesen Stoffen gehören Farbstoffe, Aromen und Duftstoffe. Erst die Komposition aus all diesen lebendigen Stoffen gibt jedem Gemüse oder Obst seine ganz besondere Note. Deswegen ist für den Menschen eine abwechslungsreiche Ernährung mit ausreichend Gemüse und Obst in unterschiedlichen Farben förderlich für die Gesundheit.
Ich lernte von meiner Großmutter Gemüse zu mischen, z.B. Weißkohl mit Möhren und Lauch oder Sellerie - so hat man weiß, rot und grün. Mit grünen Kräutern und Wildkräutern kann man jede Mahlzeit berreichern, weil in frischen grünen Kräutern viele gesunde Vitalstoffe enthalten sind.
Bei den Vitalstoffen kommt es nicht auf die Menge, sondern auf die Intensität bei Farbe und Geschmack an. Deswegen ist Saft von Holunder oder Aronia (Apfelbeere) so gesund oder die Blätter von Petersilie, Schnittlauch, Giersch und Gundelrebe.

Mittwoch, 6. August 2008

Durschnittliche Mengen

Gesunde Mengen für Nahrung
Die Hälfte des eigenen Körpergewichts reicht aus, um den Körper in einem Monat mit fester Nahrung zu versorgen. Für einen 70 kg schweren Menschen sind das 35 kg +/- 10 %, also zwischen 32 und 38 kg. Die Tagesmenge liegt dabei im Schnitt bei 1200 g. Eine optimale Zusammenstellung der Nahrung bietet ein individueller Ernährungsplan. Doch auch jeder andere Mensch, der seine Gesundheit unterstützen will, kann sich danach einrichten. Die Hälfte der Nahrung soll aus Gemüse und Obst bestehen. Die andere Hälfte soll aus hochwertigem Eiweiß und Fett – etwa 400 g – und nur zu einem geringen Teil – etwa 200 g - aus Kohlenhydraten bestehen.

Dienstag, 10. Juni 2008

Nahrungsmittel Mengen

Nach längerer Zeit habe ich heute morgen unser Frühstück abgewogen und war erstaunt, dass ich bei Putenbrust und Gemüse in der letzten Zeit viel zu wenig genommen hatte. Dr. Funfack sagt immer, dass man die angegebenen Mengen braucht, damit man abnehmen kann oder das Gewicht hält. der Körper gewöhnt sich sonst wieder an eine Mangelversorgung und bunkert alles. Jetzt werde ich wieder genauer sein!

Mittwoch, 28. Mai 2008

Genug Vitalstoffe?

Mit metabolic balance legen wir eine Grundlage für eine gute Versorgung und eine größtmögliche Gesundheit. Doch Ernährung kann nicht alle schweren gesundheitlichen Probleme auffangen. Deswegen brauchen kranke Menschen zusätzlich Vitalstoffe, die oft wesentlich hilfreicher sind als Medikamente. Wer sich gut und unabhängig informieren will, kann das zum Beispiel auf dieser Seite tun: http://www.petrawenzel.de/ Ich habe Frau Dr. Wenzel gerade in einem Vortrag erlebt und alles was sie sagt, passt völlig zu dem, was wir durch mb gelernt haben. Ihre Seiten lohnen sich und ein Vortrag von ihr auch, Termine und Orte im Internet.

Sonntag, 18. Mai 2008

Wie haltet ihr es mit den Mengen

Welche Erfahrung macht ihr in der Erhaltungsphase? Bleibt Ihr bei Euren Vorgaben in Gramm oder habt Ihr die Mengen erhöht? Wiegt ihr noch regelmäßig oder manchmal alles ab? Wie geht es für Euch am Besten? Bei mir werden die Mengen meistens etwas größer, aber insgesamt habe ich mich an kleinere Mengen gewöhnt. Eure erfahrungen, erfolge und Misserfolge interessieren mich sehr. Ich möchte in der nächsten Auflage von "Einfach & Köstlich" ein Kapitel zur Erhaltungsphase schreiben.

Dienstag, 13. Mai 2008

Klima, Ernährung, Lebensbedingungen

Vergleiche mit anderen Völkern in anderen Klimazonen mit anderen Lebensgewohnheiten sind schwierig zu beurteilen. Die gesamte Zusammenstellung der Lebensmittel und die Umgebungsbedingungen wirken sich auf die Gesundheit aus. Armut kann in Ländern mit viel Obst und Gemüse gesund erhalten, weil Chips und Cola nicht bezahlbar sind. In Ländern, wo nicht das ganze Jahr Obst und Gemüse wächst, hat Armut ungesunde Auswirkungen.
Kaffee und Schokolade wird in südlichen Ländern pro Kopf wenig verbraucht. Je weniger Sonne und je mehr Winter, desto höher steigt der pro Kopf Verbrauch. Nicht alles, was wir essen, unterliegt unserem Willen, denn wir sind von unserem Klima abhängig.

Kaffe, Backhefe und andere Lebensmittel

http://www.ernaehrung.de/aktuell/
Hier können die Inhaltsstoffe von Lebensmitteln in übersichtlichen Tabellen gefunden werden.
Mir ist flüssige Bierhefe lieber als Backhefe (die aber auch Bierhefe ist), weil sie nicht aufgeht und bläht. Das ist meine erfahrung. Normale Backhefe geht auch im Menschen auf und sorgt für viel Luft im Bauch.

Donnerstag, 1. Mai 2008

Harnstoff Werte

Das Thema mit den erhöhten Harnstoffwerten hat mir keine Ruhe gelassen. Mir ist dazu verschiedenes eingefallen und einiges habe ich nachgelesen. Wenn viel Eiweiß abgebaut werden muss, muss dass nicht unbedingt an der Ernährung liegen.
Eine Nierenschwäche muss schon enorm sein, bevor sich diese Werte erhöhen. Außerdem müssten dann andere Nierenwerte auch etwas zeigen. Häufiges erbrechen, Durchfälle, Verbrennungen oder Austrocknung können Harnstoff ebenso erhöhen wie eine Schwäche des Magenpförtners. Bei höherem Lebensalter steigen auch die Werte.
Was ich besonders interessant fand ist, dass Vitamin-C-Zufuhr (Ascorbinsäure) diese Werte auch erhöht.
Mir fiel auch noch ein, dass Darmparasiten (Maden- oder Spulwürmer, Bandwurm) ebenfalls aus Eiweiß bestehen. wenn man etwas gegen diese Parasiten unternimmt, muss das ganze Eiweiß abgebaut werden.
Ich würde mich über einen Anruf des Schreibers zu dem Thema freuen, weil ich noch einige Fragen zum Befinden habe, die mich sehr interessieren.

Dienstag, 29. April 2008

Zu viel Eiweiß

Immer wieder höre ich die Kritik, dass bei MB zu viel Eiweiß in der Nahrung wäre. Das ist so nicht richtig. Mit 0,6 g pro kg Körpergewicht haben wir eine Kost mit einem mäßigen Eiweiß-Anteil. Wer aber aus irgendwelchen gründen Eiweiß sparen und trotzdem seinen Stoffwechsel regulieren will, der sollte mehr gutes Fett zu sich nehmen. Studien haben bewiesen, dass 30 bis 50 % Fett in der Nahrung nicht zu Übergewicht führen, wenn gleichzeitig auf Stärke verzichtet wird.

Bierhefe

Bierhefe hat viele B-Vitamine und ist gut geeignet, für eine mehrwöchige Kur. Ich bevorzuge die flüssige Bierhefe von Dr. Metz, weil sie gut dosierbar und verträglich ist.

Basenmittel

Es gibt sehr viele Basenmittel und ich kenne die meisten nicht, auch OSIBA nicht. Ich empfehle imemr nur Produkte, die ich selbst ausprobiert habe und die mich überzeugt haben. Für mich ist das metabol ph. Diese Kapseln werden erst im Dünndarm aktiv, das ist mir sehr wichtig.

Mittwoch, 23. April 2008

Stoffwechsel und Rauchen

Je besser der Stoffwechsel reguliert ist, desto besser kommt er mit einem Entzug zurecht. Doch das Ende des rauchens ist für den stoffwechsel eine neue Herausforderung. Jede Gewohnheit, die verändert oder beendet wird braucht eine Umstellungszeit, damit sich der Stoffwechsel neu einstellen kann. In der Erhaltungsphase sollte man so wenig Ausnahmen wie möglich machen, wenn man das Rauchen beendet. Wieder in die strenge Phase zu gehen ist nicht sinnvoll. Man darf nicht so viele sachen gleichzeitig ändern. Also, die jetzigen Ernährungsgewohnheiten in gutem Sinne beibehalten und die Zigaretten weglassen, das ist ein guter Schritt. Gegen den Stress des Entzugs lieber Tee trinken, Zimtwasser, Wasser mit Ingwer oder Kaugummi kauen - nur nicht zwischendurch essen. Das ist weniger wegen des Gewichts als wegen der schlechten Gewohnheiten. Außerdem ist es wichtig zu lernen, Frust und Stress auf andere Weise als durch falsches Essen, Trinken oder Rauchen zu bewältigen. Man sollte erfreuliche Dinge in Angriff nehmen. Spazieren gehen, sich Ruhe gönnen, ausreichend schlafen, Beziehungen pflegen, schreiben und lesen, Fotos sortieren, Musik hören, Film anschauen - alles, was einem Freude macht und einen vom Essen und Rauchen ablenkt kann hilfreich sein! Wichtig ist allerdings, dass man die Dinge wirklich mit innerer Beteiligung tut und bei der Sache ist. Meistens gibt es auch eine ganze Menge Sachen, die man immer schon hätte tun müssen. Jetzt ist eine gute Gelegenheit, um diese in Angriff zu nehmen und sich so selbst kleine Erfolge und Selbstbestätigung zu geben. Und was man nicht beim ersten Anlauf schafft, beginnt man nochmal und nochmal und nochmal ... wie ein Kleinkind, das laufen lernt ... und jedes kleine Kind lernt Laufen!

Montag, 21. April 2008

Leberwerte und Blutfette

Mit MB gehen hohe Leberwerte zurück, das ist meine Erfahrung. Wenn sie jetzt erst hoch werden - höher als vor MB??? - dann vermute ich einen Infekt, Virus oder dergleichen.
Ernährungssünden und deren Folgen kann man mit MB wieder ins Gleichgewicht bringen. Aber vor Infekten und Krankheiten sind wir niemals absolut geschützt.
Wurden Medikamente genommen, wegen einer Erkrankung? Auch davon können die Leberwerte schnell hoch werden. Möglicherweise braucht man eine niedrigere Dosierung als der Durchschnitt und dann packt die Leber das auch.
Alkohol kann auch im Dünndarm entstehen, wenn der nicht gut arbeitet oder entzündet ist. Auch das kann die Leberwerte in die Höhe treiben.
Die Leber regeneriert am besten im Liegen und mit Wärme: feuchter wickel mit Heizkissen auf den Bauch und alles enge von Außen meiden!

Freitag, 18. April 2008

Öl in der strengen Phase

In manchen Fällen ist Öl in der strengen Phase notwendig. Das Abnehmen geht vielleicht langsamer, aber wenn die Gesundheit dadurch positiv beeinflusst wird, spielt das keine Rolle.
Südeuropäer tun sich alle schwer, auf ihr tägliche Olivenöl zu verzichten und nehmen es auch in derstrengen Phase. Das mindert nicht den Gesamterfolg!
Statt Eiweiß kann man auch etwas Fett zuerst essen!

Hohe Harnsäurewerte

Wer sehr stark übersäuert ist, löst diese Säuren durch MB und muss dringend basische Mittel nehmen. Ich empfehle metabol ph Kapseln, weil sie erst im Dünndarm ihre Wirkung entfalten.
Wenn der Darm nicht gesund ist, kann alles rohe Obst und Gemüse zu Übersäuerung führen. Ich empfehle für sechs Wochen nur gedünstetes Gemüse und gut gesalzen!
Einläufe mit Kaffee und Salz (1 TL Salz auf 1 l Flüssigkeit) schaffen ebenfalls die Säuren schnell aus dem Darm. Es ist unschädlich, sie täglich durchzuführen.
Auch Salzbäder können unterstützen.
Reichlich trinken - ohne Kohlensäure - ist bei MB ja selbstverständlich!
Wenn das alles nicht ausreichend wirkt, helfen Infusionen mit THAM-Lösung oder ähnlichem.

Donnerstag, 3. April 2008

Gift Belastungen erkennen

Jeder Mensch hat heute bis zu 1000 mal mehr Blei in sich als Menschen vor der Industriealisierung! Man lese mal das das Homöopathische Arzneimittelbild von Plumbum (Blei), Mercurius (Quecksilber) oder andere!!!!
Wir atmen ständig Umweltgifte ein und essen mit Nahrung und Medikamenten Chemikalien, die unser Körper nicht kennt, weil sie in der Natur so nicht vorkommen. All diese Stoffe vergiften uns beständig und wirken als schleichende Belastungen für den gesamten Organismus.
Eine fundierte Buchempfehlung hierzu: Max Daunderer, Gifte im Alltag, Wo sie herkommen, Wie sie krank machen, Wie man sich vor ihnen schützt.
Mit MB erreicht man, dass der Stoffwechsel seine ständig anfallenden Schlacken zügig entsorgt. Das ist ein großer Gewinn. So können auch Gifte teilweise ausgeschieden anstatt gespeichert werden. Doch was wir in Jahrzehnten angesammelt haben, wirkt heimlich krank machend. Es lohnt sich, sich darüber rechtzeitig zu informieren und vorzusorgen durch natürliche Massnahmen. Krebs und andere schwere Krankheiten kommen niemals "plötzlich und unerwartet".
Auch an den vielen allergischen und kranken Kindern zeigt sich, wie weit die allgemeine Vergiftung fortgeschritten ist.
Ich bin der Überzeugung, dass die meisten Menschen gar nicht wissen, wie sie sich fühlen würden, wenn sie wirklich gesund wären!

Raucherentwöhnung

Sobald der Stoffwechsel in Balance ist, wird es auch für den Körper leichter, sich das Rauchen abzugewöhnen. Allerdings muss man wissen, dass der Körper eine geringe Menge Nikotin braucht und normalerweise selbst produziert. Bei Rauchern hat er das verlernt und aufgegeben. Deswegen ist eine Unterstützung durch Pflaster oder Homöopathie hilfreich. Oder man schleicht sich aus dem Rauchen heraus wie aus einer lange eingenomenen Medizin. Man verringert einerseits und ändert andererseits die Tageszeiten. Dadurch kann der Körper lernen, die Stoffe wieder selbst herzustellen und es entstehen weniger bis keine körperlichen Entzugserscheinungen. Aber man braucht Geduld und Ausdauer.
Gegen die psychischen Begleiterscheinungen braucht man praktische Hilfen: Bewegen oder Wasser trinken statt Rauchen oder Ablenkung durch Arbeit, Aktivität oder Fernsehen. Man muss herausfinden, was einem selbst wann am besten hilft über die Sehnsucht nach der Zigarette wegzukommen.
Wenn es nicht ganz ohne Zunehmen geht, sollte man das nicht tragisch nehmen. Man bleibt einfach in der Erhaltungsphase und wenn man nach einem Jahr Nichtrauchen ein paar Kilo mehr als vorher wiegt, hat man für seine zukünftige Gesundheit trotzdem enorm viel gewonnen!

Strenge Phase ohne Öl

Der Stoffwechsel soll lernen, das Fett aus dem Gewebe zu befreien. Das geschieht über den Weg, dass durch die richtige Auswahl und Menge der Nahrung der Insulinspiegel im Blut sinkt. Dadurch werden die Fettzellen aufgeschlossen und können Fett abbauen. In allen Eiweißsorten ist auch ein Fettanteil enthalten. Deswegen bekommen wir auch in der strengen Phase Fett aus der Nahrung, aber eben wenig. Sobald der Körper gelernt hat, dieses Fett gut zu verstoffwechseln und gleichzeitig eigenes Fett abzubauen, kann er auch mit zusätzlichem Fett wieder gut umgehen. Es soll aber hochwertiges Öl mit einem großen Anteil an Omega-3-Fettsäuren sein, weil das in der Nahrung sonst kaum vorhanden ist. Durch diese Fettsäure werden viele gesundheitliche Vorteile erreicht, wie man überall in den Medien lesen und hören kann.

Freitag, 28. März 2008

Zu frühes Schummeln

Wer während der strengen Umstellungsphase schon schummelt, kommt in die Stoffwechselregulation nicht hinein. Der Körper kann nur durch Regelmäigkeit lernen, dass er jetzt dauerhaft gut und ausreichend mit Nährstoffen versorgt wird. Jede Unterbrechung irritiert den Organismus - auch wenn uns das Schummeln Spaß macht.
Wenn die 14 Tage vorbei sind, kommt Öl dazu. Doch auch dann sollte man bei der Auswahl von neuen Nahrungsmitteln vorsichtig sein, denn es geht darum, den Körper nicht zu schnell mit zu viel neuen Informationen zu überfordern. Die Reizüberflutung aus dem normalen Alltag ist sowieso schon groß und erfordert viele Verarbeitungsprozesse im Nervensystem.
In der Erhaltungsphase kann man z.B. fünf Tage nach mab essen und am wochenende alles lockerer angehen. Aber wenn man dann wieder schnell zunimmt, verkraftet der Stoffwechsel das noch nicht. Disziplin und Ausdauer zahlen sich aus, denn auch unser schlechter Stoffwechsel ist in vielen Jahren entstanden. Es gibt so eine Aussage, dass man einen Monat gesund und diszipliniert leben muss, um (vielleicht) die Sünden von einem Jahr abzubauen. Ich bewunder den menschlichen Körper, der so starke Selbstheilungskräfte hat, dass er das schaffen kann!

Sonntag, 16. März 2008

Nahrungsergänzungmittel

Uwe Karstädt ist ein kompetenter Heilpraktiker und ein Buchautor, dessen Bücher in Deutschland nicht mehr veröffentlicht werden dürfen. Warum wohl? Wer hat so viel Angst vor so guten Infos, die wirklich heilend wirken? Das kann doch niemals der leidende Patient sein, sondern nur die Pharmaindustrie sein, denn auch nur sie hat das Geld für solche Prozesse!
Ich habe alle drei Bücher gelesen und kann sie nur unterstreichen. Alles was ich von vielen anderen Ärzten, Heilpraktikern usw. gelernt wird von HP Karstädt in komprimierter Form beschrieben. Ich halte es mit den Produkten so: was ich bei meiner langjährigen Partnerfirma in guter Qualität bekomme, kaufe ich dort (presiwerter). Was es nur bei Sinclair gibt, bestelle ich da. Die Entgiftung ist eine Kombination von Erfahrungen und Entwicklungen von Dr. Klinghard, Dr. Ray und HP Karstädt. Die Inhaltsstoffe sind genial und ich bin sehr gespannt auf meine Entgiftungskur! Ich werde ganz sicher darüber berichten! Das Buch "entgiften statt vergiften" ist aber auch dann lesenswert, wenn man nicht die Produkte kaufen will, weil es grundsätzliche Information zu Gesundheit bietet mit vielen interessanten Zusammenhängen! (Ich bekomme keine Provision, sondern sage nur weiter, von was ich überzeugt bin!)

Montag, 10. März 2008

Entschlacken oder entgiften

Schlacken entstehen bei jedem Stoffwechsel Geschehen. Ein gut funktionierender Stoffwechsel hat die Fähigkeit, solche Schlacken zeitnah zu entsorgen. Er muss sie nicht im Fett- oder Bindegewebe anlagern. Wenn man mit einem individuellen Ernährungsplan seinen Stoffwechsel in Balance bringt, ist Entschlackung selbstverständlich.
Durch die bessere Ernährung bekommt der Körper mehr von dem, was er braucht und wird nicht mit einem Zuviel an Nahrung belastet. Dadurch kann er auch einen geringen Teil seiner Gifte loswerden.
Gifte sind chemische Substanzen, die der Körper von außen aufnimmt: Luft, E-Smog, Medikamente, Zusatzstoffe und Schwermetalle sind allgegenwärtig. Um diese modernen Gifte angemessen zu entsorgen, ist unser Körper nicht ausgestattet. Deswegen lagert er sie im Gewebe und braucht spezielle Unterstützung, um sie sanft zu lösen und auszuleiten.
Mehr dazu in dem Buch von Heilpraktiker Uwe Karstädt: entgiften statt vergiften. Sehr empfehlenswert ist solch eine Entgiftungskur nach einer längeren Zeit Metabolic Balance! Der Stoffwechsel ist in Balance und hat die Fähigkeit, bei entsprechender Unterstützung, optimal zu entgiften.

Dienstag, 4. März 2008

Allergien & Hormone

Bei Allergien sollte man Kuhmilchprodukte meiden. Schaf- und Ziegenkäse wird meist besser vertragen, muss man aber vorsichtig ausprobieren. Sojamilch und Sojajoghurt sind eine Alternative, auch wenn es nicht auf dem Ernährungsplan steht. In der Erhaltungsphase kann man ja einiges tauschen und erweitern.
Das hormonelle Gleichgewicht ist sehr sensibel bei Eingriffen von Außen. Der Hormonstatus sagt in Wirklichkeit nichts aus, außer, dass man unter der Norm ist und ein Kunde für die Pharmaindustrie. Man darf sich nicht verrückt machen lassen von normalen Ärzten, die haben es nicht anders gelernt. Ganzheitlich ausgerichtete Therapeuten vermeiden jede Beeinflussung der Geschlechtshormone. Nur die Schilddrüse sollte man schulmedizinisch richtig einstellen.
Mit MB werden die Hormone so gut der Körper es kann reguliert - das ist gut genug! Man kann auch im Internet mal nach Progesteron suchen, da gibt es alternative Konzepte für ein natürliches Gleichgewicht!

Freitag, 29. Februar 2008

Allergien, Harnsäure & Cholesterin

1. Wer stark unter Allergien leidet, sollte nicht nur Joghurt, sondern alle Milchprodukte eine Weile meiden, auch wenn sie im Plan stehen. Besonders in der pollenreichen Zeit lohnt sich das für entsprechende Allergiker, weil dadurch der Organismus durch den Verzicht entlastet wird.
2. Wer im Plan ist, scheidet Schlacken in Form von Säuren aus. Deswegen ist es richtig, dass die Harnsäure im Blut ansteigt! Das zeigt, wie gut der Plan funktioniert. Wer Beschwerden dadurch hat - Kopfschmerzen, Müdigkeit, schlechte Laune, sollte metabol ph für einige Wochen einnehmen (kann man bei mir bestellen: www.nimmsleicht.de/buchshop.
3. Cholesterin ist ein wichtiger körpereigener Stoff mit vielseitigen Aufgaben im Körper, wie z.B. reparieren von Blutgefäßen. Wie hoch das Gesamtcholesterin ist, wird vom Körper nach Bedarf gesteuert und hat wenig mit cholesterinreichen Nahrungsmitteln zu tun. HDL ist der LKW, der LDL zur Leber zurück transportiert, um es wieder zu verwenden - unser Körper arbeitet energiesparend und nachhaltig! Nur, wenn es zu wenig HDL gibt, kann sich Cholesterin in den Gefäßen ablagern. 1 HDL-LKW kann 4 Teile LDL zur Leber transportieren. Deswegen ist alles in Ordnung, wenn das HDL hoch genug ist. Und das steigt unter MB richtig gut an.
Also, man darf sich von vielen Meldungen in den Medien und Meinungen von wohlmeinenden Freunden usw. nicht verwirren lassen. Mit MB sind wir auf der richtigen Linie!

Dienstag, 26. Februar 2008

Allergien vermindern

Wer zu Allergien neigt, sollte milchsaure Nahrungsmittel meiden: Sauerkraut oder saure Bohnen, aber auch Brottrunk oder milchsaure Säfte. Milchsäure und Histamin reagieren verstärkend aufeinander und es kommt leichter zu allergischen Reaktionen. Auch saure Gurken und andere sauer eingelegten Speisen sind besser zu meiden.

Wieder ins Programm kommen

Die meisten Menschen tun sich schwer, wieder ins Programm zu kommen. Es geht wie mit allen guten Vorsätzen: Man sagt "Morgen" fange ich damit an. Ich habe einen anderen Ansatz: Ich sorge dafür, dass ich jeden tag wenigstens das Frühstück und die 5 Stunden am Vormittag einhalte. Das ist meine Basis und die fällt mir leicht. Wenn ich ganz ins Programm will, sorge ich dafür, dass mir auch die Mittagsmahlzeit gelingt. So habe ich schon drei erfolgserlebnisse täglich. Und diese täglichen nd kleinen Erfolge sind die Motivation für den nächsten und letzten Schritt zum richtigen Abendessen.
Wer ständig auf das schaut, was ihm nicht gelungen ist, zieht sich selbst runter und frisst dagegen an. Wer aber täglich den kleinen Erfolg plant und sich dafür lobt, der baut sich auf und motoviert sich. Nur viele kleine "gute" Taten oder "richtige" Mahlzeiten bauen den großen und dauerhaften Erfolg auf.
Trotzdem: Zweimal im Jahr mache ich die strenge Phase, aber nicht "Morgen" oder "vor Ostern" oder "nach dem Geburtstag" sondern dann, wenn für mich von Innen der Impuls dazu stark und eindeutig ist. Aber dann schiebe ich es keinen Tag auf, sondern beginne damit, sofort! Dabei geht es mir mehr um Gesundheit als um Abnhemen, obwohl das auch schön ist!.

Mittwoch, 6. Februar 2008

Keine Vitamin Säfte

Zur allgemeinen Vorbeugung sind Vitamine nicht geeignet, weil der Körper sich daran gewöhnt und faul wird. Im Bedarfsfall können sie dann nicht mehr so gut wirken.
Die positive Wirkung von Vitaminen wird ebenfalls aufgehoben, wenn man regelmäßig vitaminisierte Säfte trinkt.

Geschäft mit der Angst

Gesunde können auf jeglichen Zusatz von Vitaminen verzichten, wenn sie sich einigermaßen abwechslungsreich ernähren. Viele Lebensmittel und Fertigprodukte sind heute mit Vitaminenzusätzen versehen, so dass - entgegen vielen Meldungen - kein allgemeiner Mangel besteht. Leider wird von Medien und scheinbar gesicherten Erkenntnissen das Geschäft mit der Angst gemacht. Zuerst wird behauptet, dies und das fehlt und dann wird prophezeit: Wir können mit Präparat XYZ helfen.

Samstag, 26. Januar 2008

Gesunder Stoffwechsel

Wer schnell zunimmt, dessen Stoffwechsel ist noch auf der Seite des Mangels. Daran ändert dann auch das schnelle Abnehmen nichts. Ein guter Stoffwechsel verbrennt so viel er kann und lagert nur das an, was man wirklich zu viel isst. Das geht langsam über einen langen Zeitraum.
Natürlich ist es schön, wenn man dann mit MB im Programm gleich wieder abnimmt. Doch wenn der Stoffwechsel wirklich richtig gut läuft, nimmt man auch langsamer als zu Beginn von MB wieder ab.
Möglicherweise entscheidet auch die Weisheit unseres Körpers, dass unser angestrebtes Wunschgewicht nicht das optimale Gewicht für uns ist. Es lohnt sich, dem Körper zu vertrauen, denn Gewicht ist nicht alles, sondern Energie haben und tun können, was man gerne tun möchte.
Man darf nicht nur aufs Essen und aufs Gewicht schauen!

Abwechslung

Vielseitige Nahrung ist auch bei Öl gut. Der Cholesteringehalt im Blut ist nicht so besonders wichtig, wenn das allgemeine Befinden gut ist. Fisch aus der Tiefkühltruhe hat mehr hochwertige Fette als sogenannter frischer Fisch, weil er schon auf See eingefroren wird und wirklich frisch ist.
Omega-3 kann man am besten mit Perilla-Öl in Kapselform auffüllen. Es ist das hochwertigste Öl, das es aus einem Pflanzensamen gibt.

Schilddrüse und MB

Obwohl die Schilddrüse gut auf eine Ernährungsumstellung reagiert, ist damit nicht alles zu schaffen. Bei Studien hat sich gezeigt, dass die Schilddrüse sich am wenigsten durch MB regeneriert. das liegt nach Meinung von fachleuten daran, dass wir alle mit Jod überladen sind: Salz, Jod als Zwangsernährung in Brot, Käse, Wurst usw. Das zugesetzte Jod hat aber nicht die Qualität und Biokraft, die der Körper braucht. Dewegen richtet es mehr Schaden als Nutzen an.
Cirka 10 bis 20 % der Frauen sind auf Jod überempfindlich und wissen es nicht. es lohnt sich, Jod völlig zu meiden, außer bei Fisch und Steinsalz. So kann der Körper die Qualität bekommen, mit der er auch etwas anfangen kann.
Einige Fachleute bringen mit der Zwangsjodierung von Nahrungsmitteln auch die Zunahme von Hashimoto in Zusammenhang. Es kann niemanden schaden, Jod in nicht gut verträglicher Form zu meiden, um zu schauen, ob es ihm dann besser geht.

Mittwoch, 23. Januar 2008

Gute Öle

Beim Öl kommt es auf Omega-3-Lieferanten an:
Nahrungsmittel Omega-3-Fettsäuren
1 EL Leinöl 7,5 g
1 TL Rapsöl 1,8 g
1 Tasse Walnüsse 2,3 g
Gute Fettsäuren sind z. B. auch in Hanföl (ca. 17 %), Rapsöl (ca. 9 %), und Walnussöl (ca. 15 %) vermehrt enthalten. Es gibt auch ein fertig gemischtes Salatöl (aktiv 3 plus 6) von www.alvia.de, das mit 1,5 EL (15 ml) den Tagesbedarf eines Erwachsenen an Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren im richtigen Ver­hältnis deckt.
Ich nehme gerne Olivenöl und ab und zu Leinöl.
Selten nutze ich Palmin zum Braten. Mit Kokosfett habe ich wenig Erfahrung, wird aber von vielen geschätzt. Allerdings sollte man besonders bei Ölen sehr auf die Qualität achten, die sich meistens an dem höheren Preis zeigt!

Synthetische Vitamine

Ohne solchen Vitamine hätten mein Mann und ich - und viele andere Menschen die ich gut kenne - gesundheitlich übermäßig schwere Zeiten kaum so überstanden. Hochdosierte Infusionen oder auch Tabletten können lebenserhaltend sein, wenn man schwer krank ist.
Wer gesund ist und sich gut ernährt, braucht vielleicht keine Vitamine. Sobald man mit ernährung alles ziemlich gut macht und Beschwerden bleiben, ist es doch besser, synthetische Vitamine - ohne Nebenwirkungen - zu nehmen als chemische Medikamente mit unzähligen Nebenwirkungen!
Allerdings: Ohne saubere Qualität bei Vitaminen & Co geht es nicht!
Sechs Wochen dranbleiben, wenn man sich für eine Einnahme entschieden hat und wahrnehmen, ob es einem gut tut - ich spüre es meistens wesentlich schneller, wenn ich das Richtige einnehme.

MB & Hormone

Metabolic Balance ist ein Stoffwechselprogramm. Wenn es greift, werden die Hormone im Körper zu ihrem natürlichen Rhythmus gebracht. Dabei kann erst mal einiges Durcheinander entstehen. Manche bekommen nach langer Pause wieder ihre Periode, andere haben längere Pausen usw. Der Körper reagiert eben individuell, je nachdem was bei ihm innerlich im Stoffwechsel gerade passiert.
Ich vertraue der Weisheit meines Körpers und weiß, dass er es so gut wie möglich macht, sobald ich ihn so gut wie möglich ernähre und behandle!
Was in 30 bis 60 Jahren schief gelaufen ist braucht vielleicht 1 bis 3 jahre, um wieder völlig auf eine gute Spur zu kommen.
Ich hatte 2000 Diabetes Typ 2, habe abgenommen und seit 2003 metabolisch gegessen, aber schon lange nicht mehr streng. Mein Diabetes ist völlig weg, meine Blutwerte sind optimal und ich habe wesentlich mehr Kraft als damals - obwohl ich doch älter geworden bin.
Ich bin mit diesem Ergebnis äußerst zufrieden und meinem Körper bin ich dankbar für seine Selbstheilungskräfte!
Ich bin gegen alle äußeren Eingriffe in das hormonelle Geschehen des Körpers. Es ist besser, wenn der Körper das bekommt, was ihm hilft, sein Gleichgewicht auf seine Weise zu finden.
Einzige Ausnahme für mich bisher: Schilddrüsen Hormone. Aber da bin ich auch dran und suche nach anderen Wegen.

Montag, 21. Januar 2008

Vitamine & Co

Bei unserer modernen Lebensweise brauchen wir wesentlich mehr Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente als bei einem stressarmen Leben. Haben wir zu wenig von irgend etwas, produziert unser Körper einfach nur Hunger oder Heißhunger. Erst wenn man die Sprache seines Körpers sehr gut versteht, merkt man, welche Nahrung dem Körper jetzt gerade fehlt. Aber selbst dann ist der Bedarf nur durch essen nicht zu decken.
Um gut versorgt zu sein wenn man gesund ist kann man ein gutes Multivitamin nehmen und viel Magnesium. Aber nur von einem guten Hersteller und nicht vom Supermarkt.
Wenn man schon Beschwerden hat muss genauer geschaut werden, was denn fehlt. Wer Genaues für sich persönlich wissen will, kann mir mailen.

Antibiotika & Co

Antibiotika bringen nicht nur den Stoffwechsel durcheinander, sondern töten und / oder stören die Darmbakterien. Anschließend hat man ständig Hunger und es ist sehr schwer, nach Plan zu essen.
Auch Narkosemittel (Zahnarzt) können den Stoffwechsel schrecklich aus der Bahn werfen. Alle Medikamente verbrauchen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Die muss man dann ensprechend auffüllen - dazu reicht eine gute Ernährung heute nicht.

Schnelles Zunehmen

Wenn Sie von einem Tag mit Heißhunger und ungezügeltem Essen so schnell zunehmen, ist der Stoffwechsel noch nicht in Ordnung. Ich habe nach 2003 nie wieder so schnell zugenommen, egal wie viel ich geschummelt und geschlemmt habe. Aber vor mb kannte ich das auch und es war furchtbar. eine Mahlzeit mit Kartoffeln, 2 kg mehr und es dauerte 14 Tage, bis die wieder runtr waren. Schrecklich. So was ist mir mit mb nie passiert.

Sonntag, 20. Januar 2008

Schilddrüse und Stoffwechsel

Nicht jeder Organismus kann Vitamin B6 aktivieren. Das führt zu weitreichenden Folgen, mit vielen Beschwerdebildern. Dazu gehören auch Probleme mit der Schilddrüse und / oder psychische Symptome. Wer sich informieren will, sollte nach HPU im Internet suchen. Es gibt viele gute Infos, auch diese ist hilfreich: http://www.kryptopyrrolurie.info/

Notreserve für unterwegs

Wenig zu essen führt zu Heißhunger. Ich empfehle als Notreserve, die man immer bei sich haben sollte: Roggenknäckebrot, Apfel und Nüsse.
Für eine Handvoll Nüsse kann man sich zwischendurch immer die Zeit nehmen. Dann bekommt der Körper wertvolle und natürliche Nahrung und der Stoffwechsel fährt nicht runter.
Wenig essen macht Hunger und Heißhunger!

Auf Mahlzeiten verzichten

Viele Menschen, die gerne etwas abnehmen möchten, verzichten auf eine Mahlzeit – meistens ist dies das Frühstück. Damit geben sie dem Körper die Information, dass es gerade einen Mangel an Nahrungsmitteln gibt. Der Körper schaltet auf Sparflamme um.
Bei der nächsten Mahlzeit hat der Organismus das Bedürfnis, alle Reserven aufzufüllen. Deswegen produziert er Hunger, speichert Fett – für die nächsten schlechten Zeiten – und tut alles, was ihm möglich ist, um Energie zu speichern.
Es ist viel sinnvoller, dem Körper durch regelmäßig drei Mahlzeiten am Tag zu vermitteln, dass es keinen Mangel gibt, dass er immer alles bekommt, was er braucht und dass er deswegen keine Reserven schaffen muss!
Unsere Gewohnheiten wirken sich auf die Reaktionen unseres Körpers aus, oft in einer Weise, die gar nicht in unserem Sinne ist!

Samstag, 19. Januar 2008

Eiweiß

Eiweiß gehört für mich selbstverständlich zu jeder Mahlzeit. Also gibt es auch nur Nudeln usw. mit einer entsprechenden Portion Eiweiß. So haben wir Eiweiß und Kohlenhydrate bei einer Mahlzeit.
Die Fettverbrennung läuft nachts anders als am Tag. Einerseits wegen eines veränderten Stoffwechsels in der Nacht und andererseits wegen der langen Pause zur nächsten Mahlzeit.
Bei Schichtarbeitern muss man das anders sagen: Da passt sich der Stoffwechsel an die unterschiedlichen Zeiten an. Er arbeitet dann mehr in der Zeit des Schalfens, wenn auch die Essenspausen entsprechend groß sind.
Für mich ist es wichtig, dass jeder ausprobiert, was ihm gut bekommt. Vielleicht mal abends nur eine große Portion Eiweiß essen (bis man davon satt ist) - kein Gemüse, kein Obst, keine Nudeln usw. und sehen wie es einem damit geht und wie die Waage reagiert. Das Gleiche kann man auch mit Nudeln & Co ausprobieren.
Was man nicht vergessen darf: Unser Körper ist lebendig und reagiert flexibel. Nicht immer tut mir das Gleiche gut. Deswegen ist es hilfreich mehrere Möglichkeiten zu haben und dann zu spüren, was heute - als Ausnahme von irgendwelchen regeln - vielleicht gut für mich sein kann.

Freitag, 18. Januar 2008

Nudeln, Kartoffeln & CO

Nudeln und Reis können ein- bis zweimal die Woche gegessen werden, am besten Abends, denn: Fette verbrennen im Feuer der Kohlenhydrate!

Wenn ich Kartoffeln nehme, rechne ich sie als Gemüseportion und lasse andere Gemüse zu dieser Mahlzeit weg. Außerdem achte ich darauf, dass die Kartoffel nicht zu gar sind. Ich koche / brate: Rohe Bratkartoffel, Kartoffelpuffer oder fest kochende Pell- oder Salzkartoffel. Wenn man zu den Kartoffeln reichlich Öl nimmt, schmecken sie nicht nur besser, sondern der Insulinspiegel steigt auch langsamer an! Das ist auch so bei Pommes!

Erhöhung der Nahrungsmittel

Wenn man in die Erhaltungsphase kommt, kann man die Mengen um 25 % pro Woche erhöhen. Die Verhältnisse von Eiweiß, Ge­müse, Brot und Obst sollten jedoch erhalten bleiben – also Eiweiß, Gemüse und Obst um 25 % erhöhen.
Wenn sich ein entsprechendes Wohlbefinden eingestellt hat, kann man aus anderen Eiweißgruppen wählen oder 100 g Nüsse (die darf man mischen) pro Mahl­zeit nehmen und hat somit eine vollwertige Eiweißquelle.

Sonntag, 13. Januar 2008

Essverhalten in der Erhaltungsphase

Drei regelmäßige Mahlzeiten und die 5 Stunden Pause dazwischen - das ist das A und O. Die mengen werden bei mir mit der Zeit immer zu groß und deswegen wiege ich immer wieder mal genau ab, damit ich weiß, mit wie wenig ich gut auskommen kann.
Doch ich habe auch das Gefühl, dass es nicht nur um das Gewicht geht. Ich habe auch wieder einige Kilos zugenommen, aber ich bin immer noch fit, habe nicht mehr die Beschwerden von damals und bin voller Energie. Das Gewicht ist eben nicht alles. Es ist ein Unterschied, ob ich dicker bin, aber fit oder ob sich mit den Kilos auch meine Befindlichkeit wieder verschlechtert.
Wer sich nicht sicher ist, wie es ihm wirklich geht - trotz des Gewichts - der könnte bei mir einen Fragebogen anfordern per Mail (oder in Schlank und Gesund schauen, da ist er drin) und sehen, welche Beschwerden er hat. Es gibt auch die Möglichkeit, nochmal die Blutwerte zu kontrollieren, um zu sehen, ob man da noch auf einer guten Seite ist.
Mir ist wichtig, dass man sein Lebensgefühl nicht vom Gewicht abhängig macht, jedenfalls nicht dauerhaft. Denkt an die Frauen auf Hawaii - sie sind wirklich fett, aber deswegen nicht krank oder schwach!

Samstag, 12. Januar 2008

Stress macht Hunger

Wer sich tagsüber relativ leicht an seinen metabolc balance Ernährungsplan halten kann, der muss möglichweise nichts an der Ernährung ändern. Der Heißhunger am Abend kann durch Stresshormone ausgelöst werden. Diese entstehen während des Tages, bei Frauen besonders am Nachmittag. Bewegung baut Stresshormone ab - deswegen kann es hilfreich sein, Nachmittags oder vor dem Abendessen zu joggen oder dergleichen.
Es ist auch möglich, dass das Essen am Abend ein "Ritual" ist, das man bisher noch nicht durch etwas besseres ersetzt hat. Rituale - sprich: Gute Gewohnheiten, die einem Freude machen und einem Halt geben - gehören zum Leben. Mein Ritual nach dem Abendessen vor dem Fernseher ist eine halbe Tafel Bitterschokolade - und die gönne ich mir gerne!

Freitag, 11. Januar 2008

Gewicht im Winter

Wenn das Tageslicht abnimmt, verlangt der Körper nach Kohlenhydraten, Kaffe und Süßem, damit er trotzdem einige Glückshormone bilden kann. Deswegen essen wir im Winter anders und / oder mehr und nehmen auch einige Kilos zu. Wir sollten bis nach dem 2. Februar warten, bis wir wieder eine strenge Phase einlegen oder einfach mehr auf das achten was wir essen. Ab dem 2. Februar - Lichtmeß - sind die Tage schon 90 Minuten länger als zu Winterbeginn. Das Tageslicht unterstützt den Stoffwechsel - auch wenn die Sonne sich hinter Wolken versteckt.
In diesem Jahr wäre es vielleicht sinnvoller, bis nach dem 6. Februar - Aschermittwoch - zu warten und dann eine konsequente Zeit einzulegen. Kein Süßes, keinen Alkohol, drei regelmäßige Mahlzeiten und die fünf Stunden Pause dazwischen einhalten - dann sind bis Ostern ein paar Kilo wieder runter.

Donnerstag, 10. Januar 2008

Gewicht halten

Von vielen Menschen höre ich, dass Abnehmen relativ leicht ist. Doch das Gewicht dauerhaft zu halten - oder nach Weihnachten wieder runter zu kriegen - ist offenbar sehr schwer. Was können wir tun? Was treibt - außer zu viel essen - das Gewicht nach oben? Wir wollen uns austauschen und Fragen stellen, auf die wir vielleicht gemeinsam gute Antworten finden.